KI-Assistenten in der Softwareentwicklung einführen
Ihr Team soll mit Claude Code oder Codex arbeiten, und die Ausgangslage ist noch offen: Welche Aufgaben eignen sich, wie wird der erzeugte Code geprüft, wer darf was, und was heißt das für Datenschutz und Haftung. Ich kläre diese Fragen mit Ihnen, bevor Lizenzen gekauft und Gewohnheiten festgelegt werden.
Wann das sinnvoll ist
Es gibt drei Ausgangslagen, in denen ich am meisten beitrage.
Noch nichts entschieden
Das Thema steht im Raum, aber Ziel, Umfang und Rahmen sind offen. Sie brauchen eine Grundlage, mit der Sie intern entscheiden können, statt einer Werkzeugempfehlung.
Einzelne probieren schon
Ein paar Entwicklerinnen und Entwickler nutzen die Werkzeuge längst, jeder anders, ohne gemeinsame Regeln. Jetzt geht es darum, daraus eine abgestimmte Arbeitsweise zu machen, bevor sich Wildwuchs festsetzt.
Freigabe steht an
Einkauf, Datenschutz oder Betriebsrat wollen belastbare Antworten. Sie brauchen jemanden, der die technische Seite so aufbereitet, dass sie ohne Übersetzung entscheidbar wird.
Was ich dabei übernehme
Ausgangslage strukturieren
Ziele, Umfang und Rahmenbedingungen klären, wenn davon noch nichts feststeht. Ergebnis ist ein Fragenkatalog und eine Entscheidungsvorlage, mit denen Sie intern weiterarbeiten können.
Einsatzfelder und Werkzeuge
Welche Aufgaben sich eignen und welche nicht. Welches Werkzeug wofür taugt, Claude Code, Codex oder in manchen Fällen keines von beiden. Kriterien statt Produktnamen.
Regeln und Absicherung
Wie erzeugter Code geprüft wird, bevor er in die Produktion geht. Wer welche Rechte hat, was mit Ihren Daten passiert und wie die Kosten kalkulierbar bleiben.
Ich arbeite selbst täglich so
Meine Erfahrung stammt nicht aus Vorträgen, sondern aus produktiver Arbeit. Ich entwickle Kundenanwendungen mit Claude Code und Codex und habe mir dafür dieselben Regeln geben müssen, die ich mit Ihnen erarbeite.
Produktiv
Eine Laravel-Fachanwendung für einen Reiseveranstalter, im Echtbetrieb, mit KI-Assistenten entwickelt und durchgehend testabgedeckt.
Zwei Modelle
Getrennte Rollen für Umsetzung und Prüfung: Ein Assistent schreibt, ein anderer reviewt. Kein Code geht ungeprüft weiter, isolierte Arbeitsverzeichnisse statt direkter Zugriffe.
Eigene Regeln
Ein gepflegtes Regelwerk aus Vorgaben, Prüfschritten und Freigaben, inklusive Kostensteuerung. Genau das, was in Teams sonst fehlt.
Wie ein Einstieg abläuft
Erstgespräch
Sie melden sich über das Kontaktformular. In einem Telefonat oder Videocall klären wir Ihre Ausgangslage und ob ich der Richtige dafür bin.
Bestandsaufnahme
Ein kompakter Einstieg von wenigen Personentagen: Gespräche mit den Beteiligten, Sichtung der bestehenden Abläufe, offene Punkte sortiert und priorisiert.
Entscheidungsvorlage
Sie bekommen eine schriftliche Grundlage: empfohlenes Vorgehen, Fragenkatalog für die interne Abstimmung, Aufwände und die Punkte, an denen es scheitern könnte.
Begleitung
Auf Wunsch begleite ich die Umsetzung weiter, meist mit einem Pilotprojekt in einem Team, bevor es breiter ausgerollt wird. Ich halte die Themen nach, statt nur zu beraten.
Lassen Sie uns über Ihre Ausgangslage sprechen
Ein Erstgespräch kostet Sie nichts. Wenn ich der Meinung bin, dass sich der Einsatz bei Ihnen nicht lohnt, sage ich Ihnen das.